Lösungen
Private-Label-Stoffentwicklung
Für eine Markenkollektion ist der Stoff kein austauschbares Vorprodukt, sondern Teil der Produktidentität. Konstruktion, Farbkarte und Ausrüstung entstehen entlang der Passform- und Qualitätserwartung der Marke.
Konstruktion für die Marke entwickelt
Zielgriff, Gewicht, Breite und Fall werden gemeinsam definiert. Das Ergebnis wird zur Referenz, die die Marke über Saisons hinweg für ihre wiederkehrenden Basics hält.
Farbkarte und Kontinuität
Mit freigegebenem Lab Dip, Farbtoleranzband und Fortsetzungskarte lässt sich Farbkontinuität zwischen Saisons steuern statt erhoffen. Referenzen werden archiviert.
Vertraulichkeit und exklusive Dessins
Der Nutzungsumfang für markenspezifisch entwickelte Dessins und Konstruktionen wird vor dem Auftrag schriftlich festgelegt.

Single Jersey
Single Jersey ist eine einflächige Rundstrickware mit glatter Warenseite und leichtem, fließendem Fall.

Interlock
Interlock ist eine Doppelstrickware, bei der beide Nadelbetten zusammenarbeiten: Vorder- und Rückseite sehen gleich aus, die Kanten rollen nicht, die Deckkraft liegt über Single Jersey.

French Terry & Sweat
Zwei- und Dreifadenware gewinnt Volumen durch einen zusätzlichen Bindefaden auf der Innenseite.

Funktionsmaschenstoffe
Bei funktionalen Maschenwaren entsteht die Leistung aus Faserwahl und Ausrüstung gemeinsam.
Häufige Fragen
Wie verläuft die Stoffentwicklung?
Technischer Brief, Konstruktionsarbeit, Lab Dip, Meterware-Muster, dann Vorproduktionsfreigabe. Jeder Schritt erhält Verantwortlichen und Entscheidungsdatum.
Kann ich denselben Stoff in der Folgesaison nachbestellen?
Rezeptur, Konstruktion und Freigabereferenz sind archiviert, eine Wiederholung ist planbar; die Farbkontinuität wird mit dem vereinbarten Toleranzband bewertet.
Kann ein exklusives Dessin weiterverkauft werden?
Die Nutzungsrechte werden vor dem Auftrag schriftlich definiert.